März 28, 2008 von Reinhard Jahrnym
So viele Wünsche und
Sehnsucht nach einem anderen Du
Sucht suchend und Sinn suchend
Verlangen nach fremder Haut
Verbunden mit schlechtem Gewissen
Verboten, verwünscht und verdammt
Doch stets getrieben von jener Macht
Die mich beherrscht
Mich dreimal verliebend an lauen Frühlingstagen
Beim frechen Blick in fremde Augen
Die mir begegnen und mich anlächeln
Das bin ich…
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März 19, 2008 von Reinhard Jahrnym
Heute wieder einmal aufgewacht um halb vier… dann fällt mir ein: seit M. aus Wien zurück ist, läuft das Auto nicht mehr rund, es ruckelt ab ca. 2000 Touren. Sie hat mir erzählt von ihrer sensationellen Zeit… für die Strecke Wien - Innsbruck brauchte sie nur dreieinhalb Stunden… Das Lesen fortsetzen »
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März 16, 2008 von Reinhard Jahrnym
…und weißt du, was mir bei der Klausur passiert ist? Gegen Mitternacht sitze ich mit vier Kollegen noch im Lokal und diskutiere mit ihnen recht betrunken schon über unsere zahlreichen Probleme, denn ich hab die drei Viertel Rotwein deutlich gespürt und noch einen Espresso bestellt, als sich die kurvige blonde Kellnerin, so um die 40, zu mir setzt (ich saß auf einer Bank) und mir den Espresso gibt. Das Lesen fortsetzen »
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März 11, 2008 von Reinhard Jahrnym
Ich bin nach ihren Worten also ein Schwein, das gerne Ehen zerstört und das sie über den Tisch ziehen will, weswegen sie einen Anwalt und die Scheidung braucht. Sie will mit mir reden… auch heute wieder, doch ich nicht mit ihr, denn ich weiß, was gleich passieren wird, und - siehe da - nach drei Minuten befetzen wir uns wieder wie gehabt. Ich sage ihr, dass es mich furchtbar schmerzt, wie sie mich sieht und was sie zu mir gesagt hat und dass ich das nicht verwinden kann, weil sie damit eine Grenze überschritten hat. Das Lesen fortsetzen »
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März 9, 2008 von Reinhard Jahrnym
Die gemeinsamen Wochenende werden so mühselig. Miteinander Dinge unternehmen, mühselig. Ich halte ihre Gegenwart nicht mehr aus. Denke nur noch an getrennte Wohnungen, getrennte Leben… vielleicht gewinnt unsere Beziehung wieder Nähe durch räumliche Distanz? Ich weiß es nicht. Und will ich es überhaupt? Was will ich eigentlich? Das ist im Moment die Frage, um die meine Gedanken immer dann kreisen, wenn ich nichts zu tu habe. Und dabei kann ich ihr nicht vormachen, alles sei in Ordnung, es gehe mir gut… denn das stimmt nicht.
Es arbeitet in mir, ganz massiv.
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März 2, 2008 von Reinhard Jahrnym
Hi Angelika,
was du schreibst, das mag durchaus stimmen. Im Moment ist es jedoch fraglich, ob wir eine Paartherapie machen. M ist zu ihrem (Lieblings)Psycho gegangen, bei dem wir vor Jahren die Paartherapie hatten, und seit sie von ihm zurück ist, scheint sie eine völlig neue Perspektive gewonnen zu haben… alles ist plötzlich nicht mehr soooo krass, sie weiß, dass sie mich liebt, und einige ihrer Ansichten hat sie offenbar im Zuge des Gesprächs mit ihm massiv geändert. Das Lesen fortsetzen »
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März 2, 2008 von Reinhard Jahrnym
Mein Testergebnis…
Sie haben ein großes Herz (Gefühls-Anteil 48%) und lieben den Genuss und das selbstbewusste Leben (Instinkt-Anteil 40%). Bei der Entscheidungsfindung verzichten Sie immer am ehesten auf rationale Erwägungen (nur 12%) und verlassen sich fast ausschließlich auf Ihr Gefühl. Eine nüchtern-sachliche Sichtweise ist Ihnen einfach zu langweilig. Das Lesen fortsetzen »
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Februar 25, 2008 von Reinhard Jahrnym
Ich fürchte mich. Sie hat ihrem Lover so viele intime Dinge über uns, über mich erzählt, so vieles aus unserem geheimen und für mich so spannenden Leben. Ich verkrafte das einfach nicht, ein weiterer Vertrauensbruch… nicht auszuhalten, die Vorstellung, was der Mistkerl in seiner blinden Wut mit diesen Informationen anstellen kann… Das Lesen fortsetzen »
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Februar 23, 2008 von Reinhard Jahrnym
darüber soll man schweigen, hat Wittgenstein einmal formuliert. Die letzten Tage mit M waren so hart, so unerträglich, dass ich all die ungeheuren Dinge, die sie mir an den Kopf geworfen hat, nicht aufschreiben konnte und wollte. Das Lesen fortsetzen »
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Februar 20, 2008 von Reinhard Jahrnym
Es ist Viertel nach zwölf. Ich liege im Bett, müde nach der Schitour und froh, diese anstrengende Tour hinter mir zu haben. Unsere Tochter kommt um halb 12 und fragt M, die auf sie gewartet hat, um zu erfahren, wie es ihr heute ergangen ist, wo denn ihr Laptop sei… und warum sie ihn woanders hingestellt habe… Das Lesen fortsetzen »
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