Oktober 18, 2008 von Reinhard Jahrnym
Gate, Gate, Paragate, Parasamgate, Bodhi Svaha
Gate, Gate, Paragate, Parasamgate, Bodhi Svaha
Gate, Gate, Paragate, Parasamgate, Bodhi Svaha
Wikisource: „gegangen, gegangen, ans andere Ufer gegangen, gänzlich hinüber gelangt-—ERWACHEN—aaah!“
Sinngemäß bedeutet das Mantra folgendes: „Wer von diesem vergänglichen und leidvollen Dasein weggegangen ist, nach innen gegangen ist, ans andere Ufer gegangen und gänzlich hinübergelangt ist, der wird völlig und irreversibel erwachen—aaah, welche Glückseligkeit!“
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Oktober 9, 2008 von Reinhard Jahrnym
ich kann dir erst jetzt antworten, denn gestern war ich zu müde… bin abends immer wieder eingenickt… mit Szenen aus dem Club vor mir und auch deinem Gesicht, deinen Augen vor mir, hab immer wieder deine Augen gesehen… und bin dann wieder aus diesen kurzen Träumen erwacht… und habe erstaunt M. neben mir gesehen… daher war ich bereits um halb zehn ins Bett… und muss blitzschnell eingeschlafen sein, schlief bis halb sechs wie ein Stein. Weiterlesen »
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Oktober 3, 2008 von Reinhard Jahrnym
Danke für deine Zeilen von gestern Abend… du konntest also deine Hände
ruhig halten? Hmmm,,, ich tu mich damit a bissl schwer… ich meine,
wenn ich allein bin und an dich denken muss…das beschäftigt nicht nur
meinen Bauch, meinen Schwanz, sondern meistens auch dann meine Hände…
so wie gestern abend, kurz nach 11, ja, genau, als du diese Mail an mich
gerade geschrieben hast Weiterlesen »
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September 28, 2008 von Reinhard Jahrnym
Dieses Wochenende: wir nehmen an einer intensiven Tantra-Veranstaltung teil. Wellness für Körper und Geist. Genießen dürfen. Sich selber, andere. Kommunizieren. Gutes Essen und Trinken. Tanzen. Spaß haben. Und alles fällt so leicht. Weiterlesen »
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August 19, 2008 von Reinhard Jahrnym
12.8.08
wann immer ich deinen namen lese, wird mir heiß und zittrig, wie ein heißer lufthauch, der nur die winzigen härchen meines körpers berührt… deine fantasien kommen mir in den sinn und erwecken in mir heißes begehren. ja, ich habe lust auf dich, auf früchte und auf das schwarze kreuz, auch wenn ich dabei aufgeregt bin und mir ganz mulmig wird… much fun and sun zu dir…von der vor begehren errötenden fremden. Weiterlesen »
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August 4, 2008 von Reinhard Jahrnym
Heute schreibt mir Nadja ein SMS – zwar schreibt sie an mich und M, aber die wahre Absicht ist nach dem zweiten Satz klar:
Hallo, seid ihr inzwischen wieder heimgekommen und hattet ihr eine gute Zeit? Rate mal, wer bei mir sitzt und grad an dich denkt? Ja, Gabi ist hier und träumt gerade von einem zweiten Abendessen… Liebe Grüße von N,
Wow… ihre Freundin G. will Kontakt mit mir, das hab ich mir ja auch erhofft. Ich schreibe an N. zurück und häng einen Gruß an G. an. Vielleicht versteht sie, was ich will. Und siehe da: G. meldet sich nach 10 Minuten, schickt mir ihre GMX-Mailadresse und schreibt:
Und du gingst mir auch nicht mehr aus dem Sinn. Hättet ihr damals etwas mehr mit uns gesprochen, wäre der Abend anders ausgegangen und ich hätte keine erotische Not gehabt. Rotwerd. Gabi
Süß…. diese Frau ist umwefend. Ich schicke ihr gleich eine Mail…
Ja, du gingst mir auch nicht mehr aus dem Sinn, liebe Gabi. Ich kann’s dir ja ganz offen sagen, was da an dem Abend ganz unerwartet Wunderbares mit mir passiert ist: ich stehe kochend in der Küche, freue mich schon lange auf einen netten Abend und du kommst zu meiner Tür herein, eine wunderschöne Frau, groß, schlank und gut riechend, und ich denke mir: wow… was für eine Traumfrau… und dann auch noch dieses strahlende Leuchten in deinen Augen… und diese Aura…
Weißt du, obwohl ich schon einige Kilometer auf dem Tacho habe, weiß ich noch immer nicht, was es denn eigentlich ist, dass mich manche Frauen so besonders anziehen, andere aber gar nicht. Ich habe keinen bestimmten Frauentyp. Aber du, liebe Gabi, hast genau dieses bestimmte, für mich nicht definier-, doch so klar spürbare Etwas, das mich total fasziniert. Ich hab halt an dem Abend dann erlebt, dass in kürzester Zeit alle meine so mühselig aufgebauten Sicherungen, eine nach der anderen, gegangen sind, puff, die erste, pff, die zweite, dann die dritte usw., und ich das Gefühl hatte, der Boden unter meinen Füßen bewegt sich, löst sich auf. Dann auch noch deine Stimme… immer wieder dachte ich mir: Mein Gott, ist das Leben schön, wenn es solche Momente gibt…
Naja… ich freu mich schon jedenfalls darauf, wenn ich dich wieder einmal sehen und drücken darf…
Ich umarm und küss dich (wenigstens virtuell) und wünsch dir einen erholsamen Urlaub in der Toskana!
R.
Gespannt warte ich auf ihre Antwort
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März 28, 2008 von Reinhard Jahrnym
So viele Wünsche und
Sehnsucht nach einem anderen Du
Sucht suchend und Sinn suchend
Verlangen nach fremder Haut
Verbunden mit schlechtem Gewissen
Verboten, verwünscht und verdammt
Doch stets getrieben von jener Macht
Die mich beherrscht
Mich dreimal verliebend an lauen Frühlingstagen
Beim frechen Blick in fremde Augen
Die mir begegnen und mich anlächeln
Das bin ich…
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März 19, 2008 von Reinhard Jahrnym
Heute wieder einmal aufgewacht um halb vier… dann fällt mir ein: seit M. aus Wien zurück ist, läuft das Auto nicht mehr rund, es ruckelt ab ca. 2000 Touren. Sie hat mir erzählt von ihrer sensationellen Zeit… für die Strecke Wien – Innsbruck brauchte sie nur dreieinhalb Stunden… Weiterlesen »
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März 16, 2008 von Reinhard Jahrnym
…und weißt du, was mir bei der Klausur passiert ist? Gegen Mitternacht sitze ich mit vier Kollegen noch im Lokal und diskutiere mit ihnen recht betrunken schon über unsere zahlreichen Probleme, denn ich hab die drei Viertel Rotwein deutlich gespürt und noch einen Espresso bestellt, als sich die kurvige blonde Kellnerin, so um die 40, zu mir setzt (ich saß auf einer Bank) und mir den Espresso gibt. Weiterlesen »
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März 11, 2008 von Reinhard Jahrnym
Ich bin nach ihren Worten also ein Schwein, das gerne Ehen zerstört und das sie über den Tisch ziehen will, weswegen sie einen Anwalt und die Scheidung braucht. Sie will mit mir reden… auch heute wieder, doch ich nicht mit ihr, denn ich weiß, was gleich passieren wird, und – siehe da – nach drei Minuten befetzen wir uns wieder wie gehabt. Ich sage ihr, dass es mich furchtbar schmerzt, wie sie mich sieht und was sie zu mir gesagt hat und dass ich das nicht verwinden kann, weil sie damit eine Grenze überschritten hat. Weiterlesen »
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